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Förderung Photovoltaik und Solarstromspeicher

Gefördert werden Stromspeicher für Photovoltaikanlagen deren Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012 erfolgte. 

Folgende Kombinationen sind hierfür derzeit möglich:

  • Gleichzeitige Errichtung der Photovoltaikanlage inkl. Stromspeicher
  • Speichernachrüstung von Photovoltaikanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb gingen – zwischen der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage und des Speichers müssen mindestens 6 Monate liegen
  • Die Nennleistung der Photovoltaikanlage darf max. 30 kWp betragen.
  • Die maximale Netzeinspeisung des erzeugten Solarstromes nach Abzug des Eigenverbrauches und der Batterieaufladung darf 50% nicht überschreiten
  • Nachweis über eine 10-Jahres-Zeitwertgarantie durch den Speicherhersteller
  • der Antrag auf Förderung muss vor der Anschaffung des Solarstromspeichers erfolgen

Höhe des Tilgungszuschusses als Anteil der Förderung

  • ab 01.03.- 30.06.2016 bis zu 25%
  • ab 01.07.- 31.12.2016 bis zu 22%
  • ab 01.01.- 30.06.2017 bis zu 19%
  • ab 01.07.- 31.12.2017 bis zu 16%

Wie hoch der Zuschuss genau ausfällt, hängt von den Kosten des gewählten Batteriesystems und von der Größe der Photovoltaikanlage ab.

Weiterführende Informationen zur Förderung von Solarstromspeichern im KfW Merkblatt 275.

Förderung Solarthermieanlage

Ausführliche Informationen zur Solarthermie Förderung unter

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/publikationen/index.html

EEG Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen

Jahr 2017 für die Netzeinspeisung

Für Anlagen auf Gebäuden gelten folgende Feste Vergütungssätze:

bis 10 kWp [Ct./kWh] bis 40 kWp [Ct./kWh] bis 100 kWp [Ct./kWh]
ab 01.05.2017 12,27 11,93 10,66
ab 01.06.2017 12,24 11,90 10,63
ab 01.07.2017 12,21 11,87 10,60

Jahr 2017 für den Direktverbrauch

DV (Direktverbrauch)

Für alle Anlagen, die ab 1.4.2012 in Betrieb genommen wurden, gilt die Begrenzung der maximal vergütungsfähigen PV-Stromerzeugung gemäß dem neuen „Marktintegrationsmodell“. Ab 1.1.2014 erhalten Anlagen bis 10 kWp weiterhin für 100% und Anlagen von 10 kWp bis einschließlich 100 kWp für maximal 90% der erzeugten Strommenge den normalen Einspeisetarif. Das Marktintegrationsmodell gilt nur für Dachanlagen und nicht für Freiflächenanlagen.

Angaben ohne Gewähr - Stand 01.05.2017